QR-Rechnung richtig erstellen: Der Leitfaden für KMU
Worauf es beim Schweizer QR-Zahlteil ankommt — von der QR-IBAN bis zur strukturierten Referenz.
Seit der Ablösung der orangen und roten Einzahlungsscheine ist die QR-Rechnung der Schweizer Standard für Zahlungen. Sie kombiniert alle Zahlungsinformationen in einem QR-Code und einem Zahlteil mit Empfangsschein. In diesem Leitfaden zeigen wir, worauf es bei der Erstellung ankommt.
QR-IBAN oder normale IBAN?
Für QR-Rechnungen mit strukturierter QR-Referenz benötigen Sie eine QR-IBAN. Diese erkennen Sie an der speziellen Kennung im Institutsteil. Mit einer normalen IBAN nutzen Sie wahlweise eine Creditor Reference (SCOR) oder gar keine Referenz.
Die wichtigsten Bestandteile
- Empfänger mit vollständiger Adresse
- QR-IBAN oder IBAN des Begünstigten
- QR-Referenz inklusive korrekter Prüfziffer
- Betrag und Währung (CHF oder EUR)
- Optionale Zusatzinformationen für die Buchhaltung
Häufige Fehler vermeiden
Die meisten Probleme entstehen durch eine falsche Referenz oder einen Zahlteil, der beim Druck nicht massgetreu ist. Mit Fakturo werden Referenz und Prüfziffer automatisch erzeugt und der Zahlteil normkonform ins PDF gesetzt — so vermeiden Sie Rückweisungen.